Bei komplexen Wirbelsäulen- und neurochirurgischen Diagnosen bietet Prof. Dr. Markus Masin über die Regeneration Clinic telemedizinisch koordinierte Zweitmeinungen mit strukturiertem OP-Plan oder konservativen Therapiepfaden – innerhalb von 48 bis 72 Stunden.
Patienten mit Wirbelsäulenbeschwerden stehen oft vor schwierigen Entscheidungen: Ist eine Operation wirklich notwendig? Welche Technik ist die richtige? Wie hoch sind Risiko und Nutzen? Unter Leitung von Markus Masin erstellt die Regeneration Clinic auf Basis von Bildgebung und Vorbefunden eine detaillierte, interdisziplinäre Zweitmeinung – schnell, strukturiert und aus der Ferne.
Die Regeneration Clinic in Riga bietet ab sofort telemedizinisch organisierte Zweitmeinungen für Wirbelsäulen- und neurochirurgische Fragestellungen an. Prof. Dr. Markus Masin koordiniert den Prozess, sodass Patientinnen und Patienten innerhalb von 48–72 Stunden eine fundierte fachärztliche Bewertung ihrer Diagnose erhalten – mit konkretem OP-Plan oder konservativen Alternativen, basierend auf individuellen Befunden und aktueller Bildgebung. Die Einschätzung erfolgt im Rahmen der EU-rechtlichen Telemedizin-Grundsätze und steht Patientinnen und Patienten aus allen EU-Mitgliedstaaten zur Verfügung.
Inhaltsverzeichnis
Warum eine Zweitmeinung bei Wirbelsäulenproblemen?
Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenose oder komplexe neurologische Ausfälle – die Wirbelsäule ist ein sensibles System, bei dem Fehlentscheidungen gravierende Folgen haben können. Viele sind verunsichert, wenn eine Operation empfohlen wird. Gleichzeitig kann Zuwarten riskant sein.
Die telemedizinische Zweitmeinung liefert eine unabhängige, fachlich fundierte Einschätzung ohne weite Anreisen und lange Wartezeiten. Gerade bei neurochirurgischen Eingriffen, bei denen verschiedene Zugangswege, Implantate und Techniken möglich sind, ist eine differenzierte Betrachtung wertvoll. Dank der aktuellen EU-Rechtslage zur Telemedizin – u. a. bestätigt durch das EuGH-Urteil vom 11.09.2025 (C-115/24) – gilt für rein digitale Gesundheitsdienstleistungen das Recht des Sitzstaates des Anbieters.
Typische Fragestellungen: OP ja oder nein?
Eine der häufigsten Unsicherheiten betrifft die Operationsindikation. Das Fachärzteteam bewertet anhand eingereichter Unterlagen (MRT, CT, neurologische Befunde, ggf. EMG) u. a.:
- Ist eine konservative Therapie noch erfolgversprechend? (Physiotherapie, Infiltrationen, Medikation)
- Besteht eine dringliche OP-Indikation? (z. B. Cauda-equina-Syndrom, progrediente Paresen)
- Wie ist die Prognose bei Zuwarten?
- Die Antwort hängt von Klinik, Bildgebung, Vorerkrankungen und individuellen Umständen ab. Prof. Dr. Markus Masin strukturiert die Begutachtung, die ärztliche Bewertung erfolgt durch die zuständigen Fachärzte.
Welche OP-Technik und welcher Zugangsweg?
Falls eine Operation empfohlen wird, stellt sich die Frage nach Verfahren und Zugang:
- Mikrochirurgische Diskektomie • Laminektomie/Hemilaminektomie
- Endoskopische Verfahren (minimalinvasiv)
- Fusionsoperationen (Spondylodese) • Dynamische Stabilisierungen
Auch der Zugangsweg (dorsal, lateral, ventral, transforaminal) kann entscheidend sein. Die telemedizinische Zweitmeinung benennt, welches Verfahren aus fachärztlicher Sicht empfohlen wird – und warum. Alternativen werden aufgezeigt, wenn mehrere Optionen sinnvoll sind.
Risiko-Nutzen-Abwägung: Transparenz statt Panikmache
Mögliche Risiken (z. B. Nervenschädigung, Infektion, Blutung, Liquorleck, Anschlussdegeneration, Implantatprobleme) werden realistisch den potenziellen Nutzenaspekten (Schmerzreduktion, Vermeidung irreversibler Schäden, Mobilitätsgewinn, Verhinderung von Chronifizierung) gegenübergestellt. Die Abwägung erfolgt durch das Fachärzteteam, Masin stellt die Ergebnisse verständlich und strukturiert dar.
Strukturierter Befund als Entscheidungsgrundlage
Der telemedizinische Befund enthält:
- Zusammenfassung von Bildgebung und Vorbefunden
- Klinische Einschätzung (Schweregrad, Dringlichkeit, Prognose)
- Therapieempfehlung: OP-Plan (Technik/Zugang) oder konservativer Pfad (Maßnahmenplan)
- Risiko-Nutzen-Bewertung mit Alternativen
- Hinweise zur Nachbehandlung/Reha/weiterer Diagnostik
Der Befund ergänzt das Gespräch mit behandelnden Ärztinnen/Ärzten vor Ort, ersetzt es nicht.
Rechtssicherheit durch EU-Telemedizin
Für reine Telemedizin gilt das Herkunftslandprinzip (EuGH 11.09.2025, C-115/24); für hybride Modelle (mit Präsenzteilen) gilt für den physischen Abschnitt das Recht am Behandlungsort. Das schafft Klarheit und erlaubt eine saubere Trennung in Dokumentation und Abrechnung.
Ablauf: Von der Anfrage bis zum Befund
- Anfrage: Kontakt via Website/E-Mail der Regeneration Clinic
- Unterlagen: MRT/CT (vorzugsweise DICOM), Arztbriefe, neuro. Befunde
- Begutachtung: koordiniert von Prof. Dr. Markus Masin, fachärztliche Bewertung innerhalb von 48–72 Stunden
- Befund: Strukturierter Bericht via E-Mail/Portal; auf Wunsch Videotermin zur Erläuterung
Kommunikation erfolgt auf Deutsch; bei Bedarf werden zusätzliche Informationen angefordert.
Für wen eignet sich die telemedizinische Zweitmeinung?
- Empfohlene OP – Indikation verifizieren
- Atypische/seltene Befunde – spezialisierte Einschätzung
- Nach erfolgloser konservativer Therapie – Strategie prüfen
- Vor Revisionseingriffen – unabhängige Bewertung
Auch für behandelnde Ärztinnen/Ärzte bietet die Zweitmeinung Mehrwert (Interdisziplinarität, Fallkonferenzen). Prof. Dr. Markus Masin steht für kollegiale Abstimmung zur Verfügung.
Fazit: Schnelle Klarheit in komplexen Situationen
Die telemedizinisch koordinierte Zweitmeinung der Regeneration Clinic liefert in 48–72 Stunden strukturierte Expertise auf Basis aktueller Bildgebung und Vorbefunde. Dank klarer EU-Rechtslage ist das Angebot rechtlich abgesichert – ohne Reiseaufwand, mit transparenter Dokumentation und fachärztlicher Bewertung, koordiniert von Prof. Dr. Markus Masin.




